Nacht für Nacht erholt sich unser Körper im Schlaf. Das gesamte System wird auf ein Minimum heruntergefahren und dann beginnt die eigentliche Arbeit. Im Gehirn werden Erlerntes und Erlebtes archiviert, die Organe regenerieren sich und Zellen erneuern sich. Beim unregelmäßigen und schlechten Schlaf wird dieser wichtige Prozess nicht nur verhindert, sondern massiv gestört. Das trifft nicht nur Erwachsene sondern auch Kinder. Einen wesentlichen Teil zur erholsamen Nachtruhe trägt die richtige Matratze bei. Viele unterschätzen diese Tatsache.

Matratzen regelmäßig tauschen

Die Anschaffung einer Matratze ist nichts von Dauer! Sie muss mindestens nach gut 10 Jahren Gebrauch getauscht und gegen eine neue ersetzt werden. Nicht nur bei Erwachsenen, sondern natürlich auch bei Kindern. In den ersten Jahren ist das bei Kindern nicht weiter dramatisch. Sie wechseln zunächst von der Wiege in das Kinderbett und dann erst in ein richtig Großes. Doch auch hier gilt dann natürlich, regelmäßig schauen, ob die Matratze noch in Ordnung ist. Experten raten dazu, die Matten regelmäßig zu wenden. Am besten einmal im Monat. Nicht nur um 180 Grad, sondern auch einmal um die eigene Achse. So wird auf verschiedenen Bereichen gelegen und die Matratze gleichmäßig abgenutzt.

Vor dem Erwerb einer neuen Matratze sollten sich Verbraucher vorab über den Matratzen Test informieren, welche aktuell zu den Besten zählen. Das hilft im Anschluss, eine solide und gute Kaufentscheidung zu fällen. Nicht immer muss es die teure 12 Zonen Federkern Matratze sein. Vor allem bei Kindern sind meist Kaltschaummatten deutlich besser. Letztendlich ist es natürlich eine Frage der persönlichen Vorliebe. Schade, dass man aktuell keine Matte direkt im Laden testen kann, das kann sehr gut dabei helfen, sich für ein Produkt zu entscheiden. Online geht das leider noch nicht.

Gründe für Schlafprobleme bei Kindern

In diesen Zeiten trifft es nicht nur die Erwachsenen, sondern ebenfalls die Kleinsten der Gesellschaft, die unter schlechtem Schlaf leiden. Es ist nicht verwunderlich angesichts der Tatsache, dass sich in den letzten Monaten so vieles verändert hat. Kinder leiden meist mehr, als einige wahr haben wollen. Der fehlende, soziale Kontakt zu Freunden, Mitschülern oder Mannschaftskollegen ist eine herbe Belastung. Kinder brauchen den Kontakt. Es ist extrem wichtig für ihre seelische und geistige Entwicklung. Wird es zu einem Dauerzustand schlägt sich das unweigerlich auf die Psyche nieder. Langfristig kann keiner sagen, welche Folgen das alles noch wirklich haben wird.

Wenn selbst Kinder unter psychischen Druck leiden, sich ständig Sorgen machen, dann fällt natürlich der nächtliche Schlaf deutlich weniger erholsam aus. Dabei haben die meisten Kinder Probleme dabei, überhaupt einzuschlafen. Viel zu viele Gedanken kreisen ihnen durch den Kopf. Das ist nicht gut. Und wenn sie dann doch endlich zu müde sind, dann ist der Schlaf unruhig und oftmals wachen sie mehrmals in der Nacht auf.

Wie können Eltern bei den Schlafproblemen helfen?

Die aktuelle Situation vermögen Eltern leider nicht ändern zu können. Aber es liegt in ihren Händen, den Kindern eine stützende Kraft zu sein. Ablenkung tut immer gut. Am besten die Nachrichten gar nicht mehr einschalten oder allein schauen. Mit dem Kind regelmäßig nach draußen gehen. Ob nur ein kleiner Spaziergang oder einmal eine Runde joggen. Hauptsache raus aus der Wohnung oder dem Haus. Selbst zu zweit kann mit dem Ball gespielt werden oder mit dem Rad, so denn das Wetter es zulässt, eine kleine Runde gedreht werden.

Eine schöne Geschichte lesen ist auch eine Idee für die Kleinsten. Fantasie anregen und gemeinsam das Haus nach Elfen und Feen absuchen kann eine spannende Angelegenheit werden und es lenkt wirklich gut ab. Für ältere Kinder gibt es tolle Filme, die gemeinsam geschaut werden können oder man macht einen Karaoke Abend. Hauptsache auf andere Gedanken kommen und das möglichst vor dem Schlafengehen.

Fazit

Erholsamer Schlaf ist nicht nur wichtig für die Gesundheit und das Immunsystem. Er ist wichtig für die Entwicklung der Kinder. Grundsätzlich ist natürlich eine gute Matratze wichtig und dann gilt es möglichst die Sorgen von den Schultern der Kleinen zu nehmen, um ihnen das Einschlafen zu erleichtern.